Osteopathie

  • Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (z.B. Ohrgeräusche, chronische Mittelohrentzündung)
  • Folgebeschwerden nach Unfällen und Operationen Akute Verletzungen im Alltag und Sportbereich (z.B. Sprunggelenks- und Schulterverrenkungen)
  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Schlaganfall, Querschnittslähmung)
  • Beschwerden im Verdauungstrakt (z.B. Refluxkrankheit, Obstipation)
  • Probleme im Urogenitalbereich des Mannes (z.B. Prostatabeschwerden, Harnlassbeschwerden)
  • Probleme im Urogenitalbereich der Frau (z.B. Menstruationsbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Inkontinenz)
  • Begleitung in der Schwangerschaft, nach der Geburt, bei Kinderwunsch Prävention und allgemeine Gesunderhaltung Panikattacken

Kostenerstattung:

Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden derzeit nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine Ausnahme gibt es für SVA-Versicherte. Diese erhalten nach derzeitigen Informationen auf Kulanz einen Teilbetrag. Private Zusatzversicherungen übernehmen je nach Vertrag einen unterschiedlich hohen Kostenanteil.